Erasmus Erfahrung in Deutschland

11 abril de 2011 por Josune Murgoitio
Seit langer zeit habe ich Lust einen Artikel über unsere Erasmus Erfahrung zu schreiben. Zuerst schreibe ich den Text mit meinen deutschen Fehlern und später korrigieren mir ihn Chris oder Fabi. Danke schön an euch, dass ihr mir mein Deutsch verbessern!! Im Baskenland erinnere ich mich sehr oft an meine Eramus Erfahrung in Trier.
Die schönste Stadt der Welt. Die Porta Nigra ist einzigartige auf der Welt. Die Zeit vergeht sehr schenell. Vor zwei Jahren, im September, haben wir das Einführungseminar gemacht. Es war sehr lustig, es gab weniger Deutsch als Alkohol, aber es war der Beginn unserer Freundschaft.

Wenn ich mich an das Einführungseminar erinnere, lache ich sehr laut. Unsere Deutsch war ein bisschen… schlecht. Ich denke jetzt is es noch schlimmer. Wir waren auch ein bisschen schüchtern. Wir haben mehrerer Deutsch gesprochen, wenn wir betrunken waren. Im Einführungseminar fast jedens Tag. Es war viele Partys und immer die gleichen Unterhaltungen. Hallo!! Hallo!!! Wie geht´s dir? Mir geht´s sehr gut. Und dir?? Auch… (Ruhe). Ok, wir sehen uns auf der Party. Auf jeden Falls. Tschüss. Tschüss.

Unsere DAFs Unterricht in Trier

Unsere DAFS Unterrricht an der Universität in Trier

Und das war alles. Carsten Kluger, du bist unsere Gott hihih. Drei Monate später konnten wir über etwas mehr sprechen: Hobbys, Familie, Reisen… Nach dem Einführungseminar haben wir mit der Uni angefangen. Deswegen begannen wir auch mit dem DAFs Unterrischt. Ich war die einzige Spanierin in B1+: Mathilde, Pierr, Donatella, Ambra, Boniface, Matt, Emilyl, Michaela, Martina (sie kam nie hihi)… ¡Es war wunderschön! “Prima” Wie unsere Lehrerin immer sagte.Im Winter waren die besten Partys. Vielleicht war Lauras Geburtstag Party die verrückteste Party. Aber Toms Geburtstags Party in Tarsforst war auch auch sehr lustig. Der Boden in der Küchewar ein bisschen gefährlich. Erinnerst du dich Emre? oder du Mario?Im Frühling haben wir mit den Grillen angefangen. Der zweiter Semester war auch cool, aber ruhiger als die erste. Es ist logisch, weil viele von unseren Erasmus Freunden nach Hause gefahren sind: Peter, Lasma, Andris… und wir haben viel zusammen gefeiern, so mussten wir danach ein bisschen ruhiger sein.

Am Ende Juli war unsere Erasmus zu Ende. Unser Aufenthalt in Trier auch. Viele Leute denken, dass das Erasmus Leber nür Partys, Alkohol und Sex besteht. Tatsächlich, ist es eine grösserer Teil aber es gibt auch den anderen Teil, der wichtig ist: Es ist wichtig viele Leute aus verschiedenen Nationalität kennen gelernt zu haben, und zu versuchen die Deutsche Sprache zu lernen (das ist sehr schwierig), zu reisen, zu lesen, manchmal Fussball zu spielen, zu schreiben, ein bisschen zu studieren, Weizenbier zu trinken, zu lachen und zufrieden zu sein.

Wir sehen uns dieses Jahr in Berlin. Ich habe grosse Lust dorthin zu fahren und euch zu sehen. Vielleicht sehe ich Pietro noch vor Juli, wir haben uns im Baskenland mehr gesehen als in Trier gesehen.

Auf Wiedersehen!!!

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